Thailändische Bank SCB startet Cross-Border Payments App auf Bitcoin Profit

Die Bank arbeitet auch daran, Mikro-Zahlungseinrichtungen auf die Plattform zu bringen.

Die Siam Commercial Bank (SCB), die älteste Bank Thailands, hat gemeinsam mit Ripple eine mobile Anwendung entwickelt, die sofortige grenzüberschreitende Zahlungen ermöglicht.

Wie Ripple am Mittwoch ankündigte, wird die mobile Anwendung – SCB Easy – auf der Technologie des Bitcoin Profit Blockchain-Unternehmens laufen

Während der Einführung der neuen Plattform, kündigte Arthit Sriumporn, Senior Vice President der Bank, an: „Es ist so schwierig, heute Bitcoin Profit Geld zu senden und zu empfangen. Die Leute müssen physisch in eine Bankfiliale gehen, lange und komplizierte Bitcoin Profit Formulare ausfüllen und auf den Zahlungseingang warten – ohne Transparenz. Mit unserem Bitcoin Profit Service können ihre Lieben aus dem Ausland die Zahlung überweisen und das Geld sofort erhalten.

Er präsentierte auch eine Live-Demo der Plattform, die dafür sorgt, dass Gelder in weniger als einer Minute überwiesen werden können.

Südostasien ist einer der wichtigsten Märkte für den mobilen Zahlungsverkehr. Allein in Thailand nutzen 67 Prozent der Bevölkerung einige mobile Anwendungen zum Bezahlen.

Die Bank startete die mobile Anwendung, als sie ihre Präsenz in den Nachbarländern – Kambodscha, Laos, Myanmar und Vietnam – ausbauen will.

Btc

Anpassung der App an regionale Bedürfnisse

Inzwischen arbeiten die Bank und das Zahlungsunternehmen auch daran, QR-Code-basierte Zahlungsfunktionen in die Anwendung zu bringen. In der Ankündigung wurde darauf hingewiesen, dass diese Funktion auch Mikro-Zahlungsdienste bringen wird.

„Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Tourist, der nach Thailand kommt, und Sie können Ihre mobile Anwendung in Ihrem Heimatland nutzen, um nach Zahlungen zu scannen und den Umtausch in die lokale Währung zu vermeiden. Sie können Ihre mobile Anwendung verwenden, die QR-Zahlung scannen und sofort Waren erhalten“, fügte Sriumporn hinzu.

Obwohl Ripple sich mit seiner digitalen Währung einigen Kontroversen ausgesetzt sieht, fügt das Unternehmen seinem Netzwerk ständig Banken und Finanzinstitute hinzu. Im Oktober schloss das Unternehmen einen Vertrag mit dem britischen Unternehmen Finastra ab, der es seinen Kunden ermöglicht, mit Hilfe der dezentralen Technologie international Geld zu versenden.